Strategische Positionierung
 
Berichte

Ganzheitliche BAFIN konforme IT-Strategie

Entwicklung einer BAFIN konformen IT-Strategie unter Berücksichtigung der strategischen Rahmenbedinungen

des Geschäftes, des Verbundes, Regulatorik, Effizienz/Effektivität & Digitalisierung nebst Umsetzungsprogramm. 

 

Das Projektziel - Ein ausgearbeitetes IT-Strategiekonzept, welches ein langfristig ausgerichtetes und planvolles Anstreben einer vorteilhaften Lage in

der IT unter Berücksichtigung sich ggf. ändernden Rahmenbedinungen darstellt. 

 

In der Ausgangssituation des Projektes besaß das Unternehmen bereits eine übergreifende Unternehmensstrategie und dedizierte

Geschäftsstrategien für die einzelnen Geschäftsbereiche, in denen Kernaussagen zu zentralen Themen für die Definition einer IT-Strategie für das In-

und Auslandsgeschäft hervorgehen. Diese galt es in Verbindung mit den aktuellen regulatorischen Anforderungen, den übergreifenden Leitlinien des Verbundes und den IT-relevanten Effizienz- und Effektivitätskriterien zu einer ganzheitlichen IT-Strategie zu formen, wodurch im Ergebnis das Geschäftswachstum dauerhaft befördert und die internen Kompetenzen und Ressourcen mittel- und langfristig im Sinne professioneller interner Dienstleister optimiert werden. 

 

Die Herausforderung stellt die Entwicklung einer BAFIN konformen IT-Strategie in einem mehrdimensionalen und komplexen Prozess dar, indem eine Vielzahl an Einflussfaktoren, äußere sowie innere, zu berücksichtigen und unter genauer Analyse in ein ganzheitliches Strategiekonzept einzuarbeiten sind. Bei den äußeren Einflussfaktoren gilt es die strategischen Rahmenbedinungen des Verbundes und die spezifische Geschäftsstrategie des Unternehmens zu berücksichtigen, die  Konformität zur aktuellen Regulatorik herzustellen und die technologischen Möglichkeiten des IT-Marktes, wie

z.B. Digitalisierung und Sourcing, zu nutzen. Die inneren Einflussfaktoren der Organisation wiederspiegeln sich in der eigenen Positionierung bezüglich der Fertigungstiefe und -breite, in der Leistungsfähigkeit im Sinne der Ressourcen, wie z.B. Systeme, Daten, Skills etc., und in der Steuerungfähigkeit. Aus den äußeren und inneren Einflussfaktoren ein ganzheitliches Konzept unter Berücksichtigung der operativen Ausgangslage

und der strategischen Ziellage zu formen, ist die eine komplexe Herausforderung! Die andere ist ein konkretes und umsetzbares Strategieprogramm zu entwickeln, das effizient, effektiv, unter Einhaltung der Investionsbudgets und Zeitrestriktionen die Menschen und Systeme in eine gewünschte Zielumgebung transformiert, der STRategische chANGE.

 

Um diese komplexe Herausforderung in ein für den Kunden mehr als zufriedenstellendes Ergebnis zu überführen, ist ein klares methodisches Projektvorgehen unabdingbar. Im ersten Schritt gilt es die Bedarfsituation aus den äußeren und inneren Einflußfaktoren aufzunehmen, die es ermöglicht Zielszenarien bezüglich der Korrelationen von Einflußfaktoren auf die IT transparent abzubilden. Im nächsten Schritt werden die 

Korrelationen auf die Elemente einer IT reflektiert und damit ein Gesamtzielbild für die zukünftige IT entwickelt. Auf dieser detaillierten Zielbasis wird

dann im Rahmen einer Zukunftswerkstatt die Maßnahmen aus dem SOLL und IST erarbeitet. Intention ist es nicht nur eine klare Sicht auf das IST der IT

zu erhalten, um mit Hilfe der Einzelfachaussagen und Interviews eine klare Sicht über die Ausgangslage zu bekommen, sondern auch gemeinsam die Zielstruktur im Sinne der Notwendigkeit und Machbarkeit zu entwickeln. Weiterhin werden die spezifischen Handlungsfelder für die jeweiligen IT

Elemente dediziert indentifiziert und daraus die notwendigen Maßnahmen abgleitet und priorisiert. Eine strategische Roadmap unter Berücksichtigung aller Maßnahmen und der zeitlichen Abfolge stellt das Programm für die IT Strategie dar. Nach weiteren Abstimmungen mit Gremien, Management und Kunden erlangt man die neue umsetzungsorientierte, bafinkonforme und unternehmensspezifische IT Strategie, die nach der Implementierung des gelebten Strategieprozesses auch jeglicher Prüfung standhält.

 

Im Ergebnis ist im vorliegenden Projekt ein ganzheitliches Strategiekonzept entstanden, dass alle elementaren Einflußfaktoren einer IT-Strategie berücksichtigt und die daraus abgestimmten Ziele und Maßnahmen konsequent auf die dedizierten IT-Elemente abbildet. Nach der Umsetzung des Maßnahmenprogramms wird dem Kunden eine IT-Strategie garantiert, die einerseits die äußeren Einflußfaktoren aus regulatorischen Anforderungen, Geschäftsstrategie des Institutes oder seines Verbundes und aktuellen technologischen Marktgegebenheiten, jedoch andererseits die Kriterien an eine professionelle IT im Sinne der Umsetzbarkeit berücksichtigt.

 

Die Strange Consult hat in diesem Projekt eine Vielzahl an Strange-Mehrwerten eingebracht:

 

 

Strange Unternehmertum: Wir bringen die Sicht des Unternehmers ein, der die Managementsicht der Unternehmensentwicklung und

die Mitarbeitersicht der Umsetzbarkeit in Einklang bringt. 

 

Strange Simplify: Wir haben ein Vorgehen, dass eine unbelastete und kreative Zielentwicklung ermöglicht, aber die Umsetzbarkeit aus

der Ausgangslage berücksichtigt und das in einer vergleichbaren Zeitersparnis von ca. 40-50%.

 

Strange Offenheit: Wir geben unsere Erfahrung und Sicht immer offen und transparent ins Projekt, aber nie so, dass es um

unsere alleinige Meinung geht.                                     

 

Strange Vertrauen: Wir interagieren mit unseren Kunden partnerschaftlich und vertrauensvoll im Sinne der Wertschätzung und

der Projektzielerreichung. 

 

Strange Qualität: Unsere Methodik des IT-Strategie Frameworks ist mehrfach projekterprobt und wird im Sinne der Best-Practice stetig

und nachhaltig von Projekt zu Projekt unter technologischer und regulatorischer Aktualität immer auf dem neuesten Stand gehalten. 

 

 

 "Wir haben in unserem Hause zu den Einzelthemen eine Vielzahl an ausgearbeiteten Dokumenten, Fachspezialisten und Projekten. Unter diesen Voraussetzungen und unter Berücksichtigung aller äußeren Einflüsse aus Geschäft, Regulatorik und etc. in so kurzer

Zeit und in einer beispiellosen Interaktionsgeschwindigkeit ein so übersichtliches, strukturiertes und verständliches Dokument zusammenzuführen, war schon eine besondere Leistung und verdient absoluten Respekt hinsichtlich übergreifendem Fachwissen

und Umsetzungsgeschick", Kommentar vom CIO des Institutes.

 

 

 

In diesem Projekt der Finanzdienstleistungsbranche arbeiteten die Stranger Michael Rohde als Projektleiter und Christoph Eckert als IT-Strategieberater gemeinsam 2 Monate an der erfolgreichen Umsetzung.

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Strategische und organisatorische Neupositionierung der IT einer Bank 

Strategische und organisatorische Neupositionierung zur Effizienzsteigerung und Reduktion der

Personalbelastung einer Abteilung der Bank. 

 

Das Projektziel - Neuausrichtung der Aufbauorganisation und Reduktion der Mitarbeiterkapazitäten innerhalb der Abteilung

 

In der Ausgangssituation ist aufgrund der Übernahme neuer Aufgabengebiete der Personalbestand der IT in den letzten drei Geschäftsjahren um ca. elf MAK gewachsen. Aufgrund einer Effizienzanalyse soll der Personalstand um ca. 20% bei gleichzeitig wachsenden Aufgaben und Anforderungen aus dem Fachbereich und der Regulatorik reduziert werden. Mögliche Personaleinsparungen durch personalwirtschaftliche Maßnahmen, wie z.B.

Altersteilzeit ohne Neueinstellung, wurden bereits ausgeschöpft.

 

Die Herausforderung liegt hier in der Reduzierung der Personalkapazitäten ohne Effizienzverluste oder Kapazitätsschwierigkeiten hinnehmen zu müssen. Dies erfordert die Verschlankung von Prozessen und die weitere Neuausrichtung der Aufbauorganisation in eine effizientere Struktur. Die Konsequenz hieraus ist die Anpassung auf Basis von vier identifizierten Handlungsfeldern, zum einen die Kapazitätsreduktion durch interne Veränderungen, die personelle strategische Anpassung und die Verlagerung und Optimierung von Aufgaben und Aktivitäten bei gleichzeitiger Hinzunahme von erforderlichen neuen Tätigkeiten aus dem Geschäft und der Regulatorik.

 

Mit der Strange Simplify Methodik wurde ein Projektvorgehen geschaffen, wodurch komplexe Herausforderungen und deren Lösungen verständlich erarbeitet wurden. Hierdurch konnten für den Kunden zufriedenstellende Lösungenszenarien gemeinsam diskutiert, ausgearbeitet und implementiert werden. Entscheidend war der stetige Ansatz, dass der Berater aktiv die Grunddaten transparent vorbereitet hat und dann auf dieser Basis mit allen Beteiligten gemeinsam und offen diskutiert wurde. Hierdurch konnte schnell, transparent und verständlich eine gemeinsame Lösung für den Kunden erarbeitet werden. Somit war die Strange nicht nur der Moderator, sondern auch ein aktiver Lösungsgestalter im Sinne der Verständlichkeit, der Transparenz , der Kreativität und der Initiative. Fundierte Analyse und Diskussion sind hier besonders wichtig, aber es sollte auch in strukturierten

Bahnen für eine hohe Projekteffizienz ermöglicht werden. Eine offene und mutige Diskussionskultur wurde durch einen strukturierten Denk- und Arbeitsprozess ausgelöst, wodurch durch von allen Beteiligten sehr gute Ergebnisse erarbeitet wurden. Insgesamt konnte durch ziel- und ergebnisorientiertes Handeln für den Kunden dauerhaft effizientere und effektivere Ergebnisse in kürzester Zeit und mit geringem Aufwand

implementiert werden ohne dass Mehraufwände nötig wurden.

 

Im Ergebnis ist im vorliegenden Projekt ein ganzheitlicher Strategie- und Umsetzungsplan entstanden. Hierzu konnten aus den vier identifizierten Handlungsfeldern weitere Umsetzungsaktivitäten definiert und geplant werden, die nach einer zeitlich befristeten Vorgabe umzusetzen sind. Durch

interne Veränderungen konnten die Kapazitäten entsprechend dem Kundenwunsch ohne Effizienz- und Effektivitätsverluste reduziert werden.

 

Die Strange Consult hat in diesem Projekt eine Vielzahl an Strange-Mehrwerten eingebracht:

 

 

Strange Unternehmertum: Wir bringen die Sicht des Unternehmers ein, der die Managementsicht der Unternehmensentwicklung

und die Mitarbeitersicht der Umsetzbarkeit in Einklang bringt. 

 

Strange Simplify: Wir haben ein Vorgehen, dass eine unbelastete und kreative Zielentwicklung ermöglicht, aber die Umsetzbarkeit aus

der Ausgangslage berücksichtigt und das in einer vergleichbaren Zeitersparnis von ca. 40-50%.

 

Strange Offenheit: Wir geben unsere Erfahrung und Sicht immer offen und transparent ins Projekt, aber nie so, dass es um

unsere alleinige Meinung geht.                                     

 

Strange Vertrauen: Wir interagieren mit unseren Kunden partnerschaftlich und vertrauensvoll im Sinne der Wertschätzung und

der Projektzielerreichung. 

 

Strange Qualität: Unsere Methodik ist mehrfach projekterprobt und wird im Sinne der Best-Practice stetig und nachhaltig

von Projekt zu Projekt unter technologischer und regulatorischer Aktualität immer auf dem neuesten Stand gehalten. 

 

 

"Ein Berater an der Seite zu haben, der inhaltliche Kompetenz zu IT, Organisationsprozessen, den strategischen und kritischen Weitblick hat. Zusätzlich den Mehrwert für künftige Strukturen und des Projektes stetig einfordert und dabei die Beteiligten

ganzheitlich sensibilisiert, war schon sehr hilfreich für die Zielerreichung", Zitat des Kunden.

 

 

 

In diesem Projekt der Bankenbranche arbeitete der Stranger Michael Rohde als Projektleiter an der erfolgreichen Umsetzung.

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