Digitalisierungsberatung der Unteren und Oberen Bauaufsichtsbehörde in Hessen

Herausforderung des Kunden

  • Onlinezugangsgesetz (OZG):

  • Gesetz zur Verbesserung von Onlinezugängen zu Verwaltungsleistungen

  • Verpflichtung zur Digitalisierung von Verwaltungsleistungen bis 2023

  • Treiber der Digitalisierung von Services für Bürger und Unternehmen

  • Treiber der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen und -strukturen

  • Bund und Länder unterstützen die Digitalisierung in den Kommunen:

  • Zentrales Digitalisierungsprogramm organisiert durch den IT-Planungsrat

  • Arbeitsteiliges, abgestimmtes Vorgehen in Themenfeldern

  • Bereitstellung standardisierter Basiskomponenten, Schnittstellen und

  • Prozessbeschreibungen:

  • Sicherstellung notwendiger Standards als Basis nachnutzbarer Lösungen

  • Zentrales Element der Digitalisierung: Der Bauantrag nach der Hessischen Bauordnung (HBO)

  • Hohe Fallzahlen, viele Synergien durch Digitalisierung des Antrags möglich: Qualität

  • Bearbeitungsaufwand und –zeit, Transparenz des Prozesses, …

  • Aber auch: Hohe Komplexität der Prozesse, viele Beteiligte, individuelle Anforderungen und Bearbeitung

  • Derzeit noch keine durchgängige Lösung auf dem Markt verfügbar, die allen Anforderungen an eine vollständige digitalisierte Lösung gerecht wird.

  • Der Leistungsumfang orientiert sich an den Prozessen, die über die PDF-Formulare der Website des HMWEVW- Bauen und Wohnen – beantragt werden.

  • Die Herstellung von Schnittstellen zu den Fachverfahren ProBauG, OTS-Bau und weiteren Verfahren über Standard-Schnittstellen sind obligatorisch. Es wird jedoch nicht geplant, ein neues Fachverfahren zu entwickeln!

STRANGE Vorgehen

  • Programmleitung und Steuerung des Programms, mit seinen Teilprojekten in der Umsetzungsphase

  • Sicherstellung der Zielerreichung, der jeweiligen Meilensteine

  • Moderation des Lenkungsausschuss

  • Priorisierung der Digitalisierungsmaßnahmen (Szenarioanalyse nach kundenspezifischen Parametern zu Effizienzsteigerung und Kundenerfahrung unter Berücksichtigung technischer, fachlicher und gesellschaftlicher Ausprägungen)

  • Steuerung und Begleitung des Anwenderbeirats, der sich aus den Teilnehmern der Unteren Bauaufsichtsbehörde zusammensetzt

  • Konkretisierung der Abnahmekriterien durch den Fachbereich (Untere und Obere Bauaufsichtsbehörde)

  • Umsetzungsmaßnahmen in Fachworkshops mit Expertenteams mit dem Ziel, diese entsprechend der Digitalisierungsstrategie in Umsetzungsprojekten aufzusetzen

  • Dezidierte Berücksichtigung und Planung der zu digitalisierenden Workflows, Schnittstellen zu den gängigen Fachverfahren der Fachverfahrenshersteller für Bauanträge

  • Changemanagement im Rahmen der Transformation unter Berücksichtigung kultureller, fachlicher, kommunikativer und technischer Aspekte

  • Vorstellung und Abstimmung aller Ergebnisobjekte auf Managementebene

Kernergebnisse

  • Bereitstellung Prototyp Bauportal - Erhebung eingesetzter Fachverfahren in den Unteren Baubeh.

  • Schnittstellen für die 3 gängigsten Fachverfahren

  • Implementierung der Antragsassistenten Teil 1

  • Abnahme und Go Live Stufe I

  • Digitalisierung Bauprozess (Zwischenmeldungen über Baubeginn, Inbetriebnahme, Nachweise und Bescheinigungen)

  • Bereitstellung Stellungnahme Plattform für die Antragsprozesse

  • Schnittstelle für Baufortschrittsmitteilungen

  • Abnahme und Go Live Stufe II

  • Implementierung der Antragsassistenten Teil 2 (fehlende Antragsarten)

  • Abnahme und Go Live Stufe III

  • Integration aller relevanten Stakeholder in den digitalen Change

Mehrwert durch STRANGE

  • Nutzung von Synergien aus dem Digitalisierungsprogramm des Bundes durch Abstimmung mit dem Federführer

  • Nutzung von Synergien aus bestehenden kommunalen Digitalisierungsprojekten

  • regelmäßige Einbeziehung und Abstimmung mit allen relevanten Stakeholder und somit Schaffung ein hohes Akzeptanzmanagement für den digitalen Change

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